Die besten Tools für Uptime-Monitoring und Statusseiten
Sie suchen ein Uptime-Monitoring für Ihre Website oder ein Tool für eine Statusseite? Instatus ist die erste Wahl, wenn Sie einen Gratis-Tarif und eine vollwertige Statusseite mit Bereitschaftsdienst in einem Produkt wollen. Uptime Monitor prüft alle 10 Sekunden und kostet ab 4,95 $ im Monat. PingPing ist die einfachste Lösung mit Preis pro Website: ab 6 € im Monat, mit SSL-Prüfung und Statusseite für jede Website. Preise, Gratis-Tarife, Prüfintervalle und Limits im Vergleich für Websitebetreiber, SaaS-Teams und Agenturen.
Vergleich auf einen Blick
| Anbieter | Am besten für | Preis ab | Gratis-Tarif / Testphase | Wichtigste Einschränkung | Überblick & Anmeldung |
|---|---|---|---|---|---|
| Instatus | Statusseiten mit Störungsmeldungen, Abonnenten und Bereitschaftsdienst | 20 $/Monat (Pro); 25 % Rabatt bei jährlicher Zahlung | Dauerhaft kostenlos: 15 Monitore, Prüfung alle 2 Min. | Gratis-Tarif: nur E-Mail-Alarme, keine eigene Domain | Instatus im Überblick →Zu Instatus → |
| Uptime Monitor (uptime-monitor.io) | Schnellste Prüfungen zum kleinen Preis | 4,95 $/Monat (Pro, 10 Monitore) | 7 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte | Keine Erstattung; E-Mail-Alarme pro Tag auf Anzahl der Monitore begrenzt | Uptime Monitor (uptime-monitor.io) im Überblick →Zu Uptime Monitor (uptime-monitor.io) → |
| PingPing | Freelancer und Agenturen, die Websites überwachen | 6 €/Monat (5 Websites) | 14 Tage kostenlos testen, 5 Websites, ohne Kreditkarte | Nur Websites und SSL; SMS über eigenes Vonage-Konto | PingPing im Überblick →Zu PingPing → |
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Welches Uptime-Monitoring passt zu Ihnen?
Alle drei Tools prüfen Ihre Website von außen und schlagen Alarm, sobald sie nicht mehr antwortet. Jedes bietet außerdem eine Statusseite, die Ihre Kunden einsehen können. Der Unterschied liegt darin, was im Vordergrund steht:
- Instatus, wenn Sie kostenlos starten wollen oder wenn Ihnen die öffentliche Statusseite und die Kommunikation bei Störungen genauso wichtig sind wie die Prüfungen selbst. Der kostenlose Starter-Tarif umfasst 15 Monitore mit Prüfung alle 2 Minuten und 200 Abonnenten. Pro kostet ab 20 $ im Monat und bringt 30-Sekunden-Prüfungen, SMS-Alarme und eine eigene Domain. Bereitschaftspläne sind integriert.
- Uptime Monitor, wenn Sie die schnellsten Prüfungen für das wenigste Geld wollen. Der einzige Tarif Pro kostet ab 4,95 $ im Monat für 10 Monitore, prüft alle 10 Sekunden aus AWS-Regionen auf 6 Kontinenten und deckt HTTPS, TCP, Ping und SSL ab.
- PingPing, wenn Sie eine Handvoll Websites betreuen und einen Preis pro Website ohne jede Konfiguration wollen. 5 Websites kosten 6 € im Monat. Jeder Tarif enthält alle Funktionen, inklusive Überwachung des SSL-Zertifikats, einer Statusseite pro Website und unbegrenzt vielen Teammitgliedern.
Einen dauerhaft kostenlosen Tarif hat nur Instatus; die beiden anderen bieten Testphasen ohne Kreditkarte.
Uptime-Monitoring oder Statusseite: was Sie eigentlich kaufen
Ein Uptime-Monitor sendet in einem festen Intervall eine Anfrage an Ihre Website, Ihre API oder Ihren Server. Schlägt die Anfrage fehl oder ist die Antwort falsch, alarmiert er Sie per E-Mail, Slack, SMS oder Webhook – so erfahren Sie vom Ausfall, bevor Ihre Kunden es tun. Eine Statusseite wirkt in die andere Richtung: Sie teilt Ihren Nutzern mit, dass etwas nicht funktioniert und wann es behoben ist, und entlastet so Ihren Support.
Die meisten Tools können heute beides, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte: PingPing und Uptime Monitor sind Monitoring-Dienste, die eine Statusseite veröffentlichen, Instatus dagegen ist ein Tool für Statusseiten und Störungsmanagement mit integriertem Monitoring. Instatus kann außerdem Störungen aus einem bereits laufenden Monitoring übernehmen, etwa aus Datadog, Grafana, PagerDuty, Pingdom oder UptimeRobot.
Ein Monitor sagt Ihnen, dass Ihre Website down ist, nicht warum. Liegt die Ursache am Server selbst, helfen unsere Übersicht zu Hosting und Cloud-Diensten und der Ratgeber zu günstigem VPS-Hosting weiter.
Uptime-Monitoring-Tool auswählen: was wir verglichen haben
Die Angaben unten stammen von den Preis-, FAQ- und AGB-Seiten der Anbieter, gelesen im Oktober 2026.
- Prüfintervall. Wie lange ein Ausfall unbemerkt bleiben kann. Für die meisten geschäftlichen Websites reichen 30 Sekunden; 10 Sekunden eignen sich für Checkout-Seiten und APIs.
- Preismodell. Instatus verlangt einen Festpreis pro Tarif ohne Gebühren pro Nutzer, Uptime Monitor rechnet nach Anzahl der Monitore ab, PingPing nach Anzahl der Websites. In der Tabelle nennen wir den günstigsten kostenpflichtigen Tarif bei monatlicher Zahlung. Zählen Sie, was Sie wirklich überwachen müssen: Eine Website plus ihre API und ein Datenbank-Port sind drei Monitore, während PingPing nur die Website überwachen würde.
- Gratis-Tarif oder Testphase. Können Sie das Tool vor dem Bezahlen an Ihren echten Websites ausprobieren? Das ist wegen der Erstattungsbedingungen wichtig: Laut den AGB von Uptime Monitor sind alle Käufe endgültig, und PingPing erstattet nur nach eigenem Ermessen.
- Monitor-Typen. HTTP(S)-Prüfungen sind Standard. Achten Sie auf TCP-Ports, Ping, DNS, Cronjobs oder den Ablauf von SSL-Zertifikaten, wenn Sie diese brauchen.
- Bestätigung vor dem Alarm. Eine fehlgeschlagene Prüfung von nur einem Standort kann ein kurzer Netzwerkfehler sein. PingPing bestätigt einen Ausfall von einem zweiten Standort, Uptime Monitor prüft jeden Monitor aus mehreren Regionen; die Preisseite von Instatus beschreibt keine Bestätigungslogik.
- Alarmkanäle. E-Mail gibt es überall, SMS und Anrufe nicht: Bei Instatus brauchen Sie dafür einen bezahlten Tarif, bei PingPing verbinden Sie Ihr eigenes Vonage-Konto, und Uptime Monitor nennt keine.
- Funktionen der Statusseite. Eigene Domain, private Seiten, Benachrichtigungen für Abonnenten und Störungsverlauf.
Instatus: Statusseite, Monitoring und Bereitschaftsdienst in einem
Instatus von Instatus, Inc. ist aus Statusseiten hervorgegangen. Sie erhalten öffentliche, private und zielgruppenbeschränkte Seiten mit Komponenten, Wartungsankündigungen, Metriken, einbettbaren Widgets und mehreren Sprachen. Kunden können Updates per E-Mail, SMS, Slack, Discord, RSS und auf weiteren Wegen abonnieren. Das Monitoring umfasst Prüfungen für Websites, APIs, Cron, Ping, TCP/UDP und DNS. Für die Störungsbehebung gibt es Bereitschaftspläne, Eskalationsrichtlinien und Routing-Regeln, sodass Sie Störungen direkt aus Slack oder Teams heraus steuern können.
Laut der Preisseite von Instatus ist Starter kostenlos: 15 Monitore, Prüfungen alle 2 Minuten, E-Mail-Alarme, 5 Teammitglieder, 2 Bereitschaftsmitglieder und 200 Abonnenten. Enthalten ist nur eine öffentliche Seite, eine eigene Domain gibt es nicht. Pro kostet 20 $ im Monat und erhöht auf 50 Monitore, 30-Sekunden-Prüfungen, Alarme per E-Mail und SMS, 50 Teammitglieder, 5.000 Abonnenten und eine eigene Domain. Business (300 $ im Monat bei monatlicher Zahlung) bringt 1.000 Monitore, Alarme per Anruf, SAML-SSO, alle Seitentypen und 25.000 Abonnenten. Bei jährlicher Zahlung sparen Sie 25 %. Pro und Business beginnen mit einer Testphase, deren Dauer allerdings nicht angegeben ist.

Wählen Sie Instatus, wenn Sie ein SaaS-Produkt oder eine API betreiben und Statusseite und Störungsmeldungen die Hauptaufgabe sind oder wenn Sie einen Gratis-Tarif für 15 Monitore wollen. Die Nachteile: Kostenlos wird nur alle 2 Minuten geprüft und nur per E-Mail alarmiert, der Sprung von Pro zu Business ist groß, und eine öffentliche Erstattungsregelung haben wir nicht gefunden. Alle Details in unserem Test von Instatus.
Uptime Monitor: 10-Sekunden-Prüfungen zum niedrigsten Einstiegspreis
Uptime Monitor ist ein gehosteter Monitoring-Dienst, bei dem alles auf Geschwindigkeit ausgelegt ist. Er prüft alle 10 Sekunden aus AWS-Regionen auf 6 Kontinenten, und jeder Monitor wird vor einem Alarm aus mehreren Regionen verifiziert. Monitor-Typen sind HTTP/HTTPS (mit eigenen Headern und Payloads sowie Prüfung der Antwort), TCP-Port, Ping und Ablauf des SSL-Zertifikats. SSL-Warnungen kommen 30, 14, 7 und 1 Tag vor Ablauf eines Zertifikats.
Alarme gehen ohne Versandlimit an Slack, Discord, Webhooks, PagerDuty, incident.io und Opsgenie, dazu per E-Mail. E-Mails sind begrenzt: Laut FAQ entspricht das tägliche E-Mail-Kontingent der Anzahl der Monitore im Tarif, ein Tarif mit 50 Monitoren verschickt also 50 E-Mails am Tag. Zusatzpakete mit 1.000, 3.000 oder 10.000 E-Mails lassen sich dazukaufen. Statusseiten sind unbegrenzt, laufen auf Ihrer eigenen Domain mit automatischem SSL, speichern 90 Tage Störungsverlauf und lassen sich mit einem Passwort schützen. Entwickler bekommen eine REST-API, eine CLI und einen Terraform-Provider.
Es gibt einen einzigen Tarif zum Selbstbuchen, Pro: ab 4,95 $ im Monat für 10 Monitore, skalierbar bis 1.000. Enterprise gibt es auf Anfrage.

Wählen Sie Uptime Monitor, wenn Sie das kürzeste Prüfintervall für ein paar Dollar wollen oder Ihre Monitore als Code mit Terraform verwalten. Die Nachteile: Die Testphase ist mit 7 Tagen kurz, laut AGB sind alle Käufe endgültig und nicht erstattungsfähig, und Alarme per SMS oder Anruf gibt es nicht. Mehr in unserem Test von Uptime Monitor.
PingPing: einfaches Website-Monitoring mit SSL-Prüfung
PingPing ist auf Einfachheit ausgelegt. Sie fügen eine Website hinzu, und PingPing prüft Erreichbarkeit und Antwortzeit und behält das SSL-Zertifikat im Blick. Schlägt eine Prüfung fehl, prüft PingPing von einem zweiten Standort auf der anderen Seite der Welt erneut, bevor es Sie alarmiert. Das Intervall legen Sie pro Website fest: von alle 30 Sekunden über 1–30 Minuten und 1–8 Stunden bis täglich. Jede Website erhält eine mehrsprachige Statusseite, öffentlich oder privat, auf Wunsch mit eigener Domain. Alarme kommen per E-Mail, Slack, Discord, Telegram und Webhooks. SMS funktionieren über Ihr eigenes kostenpflichtiges Vonage-Konto.
Die Preise laut PingPing-FAQ richten sich nach der Anzahl der Websites: 6 € im Monat für 5, 12 € für 10, 30 € für 25, 50 € für 50, 90 € für 100 und 185 € für 250. Bei jährlicher Zahlung bekommen Sie 12 Monate zum Preis von 11. Jeder Tarif enthält alle Funktionen, die API und unbegrenzt viele Teammitglieder. Die 14-tägige Testphase gilt für bis zu 5 Websites mit allen Funktionen; wenn Sie danach nicht upgraden, stoppt das Monitoring, Ihre Daten bleiben aber erhalten. Betrieben wird der Dienst von Newmatter B.V. in den Niederlanden.

Wählen Sie PingPing, wenn Sie als Freelancer oder Agentur Kunden-Websites überwachen und eine Rechnung wollen, die nur von der Anzahl der Websites abhängt, mit dem ganzen Team in den Alarmen. Die Nachteile: Es gibt keinen dauerhaft kostenlosen Tarif, Erstattungen werden im Einzelfall entschieden, und abgedeckt sind nur Websites und SSL. TCP-, DNS- oder Cron-Prüfungen gibt es nicht. Mehr in unserem Test von PingPing.
Kostenloses Uptime-Monitoring: was Sie wirklich bekommen
Von diesen drei Tools hat nur Instatus einen dauerhaft kostenlosen Tarif. Sie erhalten 15 Monitore mit 2-Minuten-Intervall, E-Mail-Alarme und eine öffentliche Statusseite für bis zu 200 Abonnenten, ganz ohne Kreditkarte. Für ein Nebenprojekt oder die Website eines kleinen Unternehmens reicht das.
Uptime Monitor (7 Tage) und PingPing (14 Tage) bieten Testphasen ohne Kreditkarte. Da Uptime Monitor nichts erstattet, ist die Testphase dort Ihre einzige Möglichkeit, ohne Risiko zu testen.
Unter den Diensten, die wir nicht listen, ist UptimeRobot die bekannteste kostenlose Option. Sein Gratis-Tarif umfasst 50 Monitore mit 5-Minuten-Intervall und eine einfache Statusseite.
Bevor Sie bezahlen: Erstattung, Alarme und Abrechnung
- Erstattung. Uptime Monitor: Alle Käufe sind endgültig. PingPing: Erstattung nach Ermessen des Betreibers. Instatus: Eine öffentliche Erstattungsregelung haben wir nicht gefunden. Nutzen Sie in jedem Fall zuerst den Gratis-Tarif oder die Testphase und zahlen Sie monatlich, bevor Sie sich für ein Jahr festlegen.
- SMS und Anrufe. Wenn eine SMS oder ein Anruf Ihre Bereitschaft weckt, ist Instatus Pro (SMS) oder Business (SMS und Anrufe) hier die einzige integrierte Lösung. PingPing braucht Ihr eigenes Vonage-Konto.
- Monitor oder Website? Zehn Websites mit je einer Prüfung kosten bei PingPing 12 € im Monat oder bei Uptime Monitor 4,95 $; eine App mit zehn Endpunkten passt auch in den Gratis-Tarif von Instatus.
Häufige Fragen
Welches Uptime-Monitoring-Tool ist das beste für Websites?
Das hängt davon ab, was Ihnen am wichtigsten ist. Instatus passt zu Teams, die einen Gratis-Tarif und eine vollwertige Statusseite mit Bereitschaftsdienst wollen. Uptime Monitor bietet 10-Sekunden-Prüfungen ab 4,95 $ im Monat. PingPing ist die einfachste Lösung mit Preis pro Website: ab 6 € im Monat für 5 Websites mit SSL-Überwachung.
Gibt es ein kostenloses Uptime-Monitoring mit Statusseite?
Ja. Instatus Starter ist dauerhaft kostenlos: 15 Monitore, Prüfungen alle 2 Minuten, E-Mail-Alarme und eine öffentliche Statusseite für bis zu 200 Abonnenten. Uptime Monitor und PingPing bieten statt eines Gratis-Tarifs Testphasen von 7 bzw. 14 Tagen.
Wie oft sollte ein Uptime-Monitor meine Website prüfen?
Für die meisten geschäftlichen Websites reicht ein Intervall von 30 Sekunden bis 1 Minute, um Ausfälle schnell zu bemerken. Checkout-Seiten und APIs profitieren von kürzeren Intervallen: Uptime Monitor prüft alle 10 Sekunden. Gratis-Tarife sind langsamer; Instatus Starter prüft alle 2 Minuten.
Was ist eine Statusseite und brauche ich eine?
Eine Statusseite ist eine öffentliche (oder private) Seite, die Ihren Nutzern zeigt, ob Ihr Dienst funktioniert, Störungen auflistet und Wartungen ankündigt. Wenn Kunden auf Ihre Website oder API angewiesen sind, reduziert sie Support-Anfragen während eines Ausfalls. Alle drei Tools hier enthalten eine.
Welches Uptime-Monitoring verschickt SMS-Alarme?
Instatus Pro bietet SMS, Business zusätzlich Anrufe. PingPing kann SMS über Ihr eigenes kostenpflichtiges Vonage-Konto senden. Uptime Monitor nennt keine Alarme per SMS oder Anruf, leitet aber an PagerDuty, Opsgenie und incident.io weiter, die Sie anrufen können.
Kann ich den Ablauf von SSL-Zertifikaten überwachen?
Ja. Uptime Monitor warnt 30, 14, 7 und 1 Tag vor Ablauf eines Zertifikats, und PingPing überwacht das Zertifikat jeder Website und warnt vor dem Ablauf.